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„Ein Change Workshop ohne Irritation ist eigentlich kaum denkbar“,

Von Thomas Jaksch

31. Mai 2023

„Ein Change Workshop ohne Irritation ist eigentlich kaum denkbar“, diesen Satz habe ich in der letzten Woche gehört und fand ihn in seiner Klarheit bemerkenswert. Dem Satz liege...

LinkedIn-Beitrag von Thomas Jaksch

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„Ein Change Workshop ohne Irritation ist eigentlich kaum denkbar“,

„Ein Change Workshop ohne Irritation ist eigentlich kaum denkbar“, diesen Satz habe ich in der letzten Woche gehört und fand ihn in seiner Klarheit bemerkenswert. Dem Satz liegen zwei Erkenntnisse zu Grunde: ▶️Organisationen lassen sich besonders wirksam verändern, wenn nicht einzelne Menschen, sondern die Muster der Organisation verändert werden. ▶️Ein Change-Workshop ist besonders wirksam, wenn die geplante Veränderung bereits im Workshop erlebbar ist. Die Veränderung erlebbar zu machen, bedeutet also mit gewohnten Muster zu brechen und so zwangsweise zu irritieren. Welche Art der Irritation hilfreich ist, hängt natürlich davon ab welche Muster gebrochen/etabliert werden sollen. Manchmal benötigt es z.B. eine Veränderung der Teilnehmerzusammensetzung oder es reicht eine kleine Veränderung des räumlichen Settings (z.B. Tische raus) um die Organisation in Bewegung zu bringen. ⚠ Achtung: keine Veränderung der Veränderung halber, sondern basierend auf einer klaren Hypothese, die beschreibt warum gerade diese Veränderung zu einem hilfreichen Musterbruch/Irritation führt. #change #organisationsentwicklung #musterbruch

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